Facharztpraxis für

Nuklearmedizin

Unsere Sprechzeiten

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und nach Vereinbarung

Die Praxis

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der modernen nuklearmedizinischen Diagnostik an. Zusätzlich bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der konventionellen nuklearmedizinischen Diagnostik an. In enger Kooperation mit der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Konstanz stehen Ihnen neben den ambulanten Vorbereitungen für eine stationäre Radiojodtherapie auch ambulante Therapien zur Verfügung.

Großen Wert legen wir auf die persönliche umfassende Beratung unserer Patientinnen und Patienten, sowohl um die geplante Untersuchung als auch die erhobenen Befunde zu besprechen.

Nicht zuletzt achten wir darauf, Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten und Ihnen die Befunde rasch zu übermitteln.

Schwerpunkte

Die Apparateausstattung befindet sich auf höchstem technischem Niveau. Es steht neben einem dedizierten PET/CT eine SPECT-fähige Doppelkopf-Gamma-Kamera sowie ein Ultraschallgerät zur Verfügung. Beim PET/CT handelt es sich um das derzeit modernste, multimodale bildgebende Verfahren. Hierbei werden Informationen über gesteigerte Stoffwechselaktivitäten (PET) mit einer räumlichen, anatomischen Information (CT) kombiniert. Dadurch kann z.B. ein Tumor oder ein Rezidiv wesentlich genauer lokalisiert werden. Alle Untersuchungen können natürlich bei Bedarf auch inklusive einer kontrastmittelverstärkten Computertomografie durchgeführt werden. Die Praxis ist gemäß der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin zur Durchführung der PET zertifiziert.

Dignostik des Herzens

Myokardszintigraphie

Die Myokardszintigraphie dient vor allem der Darstellung der Durchblutung der linken Herzkammer. Hierfür wird ein radioaktives Mittel in eine Vene gespritzt. Dieses reichert sich dann entsprechend der Durchblutung in den Herzmuskel­zellen an. Anschließend erfolgen Aufnahmen mit einer Kamera. Einsatz findet die Untersuchung z. B. zur Beurteilung einer möglichen oder bekannten Verengung eines Herzkranzgefäßes. Hierfür wird die Durchblutung in der Regel sowohl unter Belastung als auch unter Ruhebedingungen untersucht und miteinander verglichen.

Vorbereitung

Voraufnahmen sowie Berichte (z.B. Arztbericht vom Krankenhaus) sollten mitgebracht werden. Für die Myokardszintigraphie ist es erforderlich nüchtern zu erscheinen. Zudem sollten die Herzmedikamente (z.B. ß-Blocker) am Untersuchungstag vor der Untersuchung nicht eingenommen werden. Die Medikamente sowie einen aktuellen Medikamentenplan sollten Sie mitbringen. Am Untersuchungstag sollten keine koffeinhaltigen Getränke (z.B. Kaffee oder Tee) getrunken werden. Wasser darf getrunken werden.

Ablauf der Untersuchung

Man beginnt in der Regel mit der Untersuchung der Durchblutung unter Belastung (mittels Fahrrad-Ergometer und /oder einem gefäßerweiternden Medikament). Hierbei erfolgt auch die Injektion des radioaktiven Arzneimittels in eine Vene, welches sich dann in Abhängigkeit von der Durchblutungssituation in den Herzmuskel­zellen anreichert. Im Anschluss erfolgt eine Pause, in der die Patienten die mitgebrachten üblichen Medikamente sowie eine Mahlzeit zu sich nehmen. Danach werden die Aufnahmen (Szintigraphie sowie sehr niedrig dosierte Computertomographie) durchgeführt. Für die Untersuchung der Ruhedurchblutung (ohne körperliche Belastung und nach Einnahme der üblichen Herzmedikamente), welche in der Regel am Folgetag stattfindet, ist eine neuerliche Injektion des radioaktiven Arzneimittels erforderlich.

Nebenwirkungen

Passagere Beschwerden können im Rahmen der fahrradergometrischen und/oder medikamentösen Belastung auftreten. Häufiger auftretende Nebenwirkungen des verwendeten radioaktiven Arzneimittels sind nicht bekannt. Die Szintigraphie sowie die sehr niedrig dosierte Computertomographie zur Schwächungskorrektur sind jeweils mit einer Strahlenexposition im Bereich üblicher Röntgenuntersuchungen verbunden. Bei der Szintigraphie beträgt die Strahlenbelastung etwa 6 mSv.

Radionuklidventrikulographie

Bei der Radionuklidventrikulographie kann die Bewegung der Herzbinnenräume dargestellt und quantifiziert werden (sog. Pumpfunktion). Hierfür werden Arzneimittel verabreicht, wodurch sich ein Teil der körpereigenen roten Blutkörperchen radioaktiv markieren lässt.

Vorbereitung

Voraufnahmen sowie Berichte (z.B. Arztbericht vom Krankenhaus) sollten mitgebracht werden. Für die Radionuklidventrikulographie ist es nicht erforderlich nüchtern zu erscheinen. Auch Medikamente können wie gewohnt eingenommen werden.

Ablauf der Untersuchung

Über eine Vene werden Arzneimittel (Pyrophosphat, 99mTc Pertechnetat) verabreicht, wodurch sich ein Teil der körpereigenen roten Blutkörperchen radioaktiv markieren lassen. Da sich das radioaktive Arzneimittel in der Schilddrüse anreichern kann, erfolgt zudem die Gabe eines Medikaments (Perchlorat), welches dies verhindert. Anschließend erfolgen Aufnahmen bis zu einer Stunde mit einer Kamera.

Nebenwirkungen

Häufiger auftretende Nebenwirkungen des verwendeten radioaktiven Arzneimittels sind nicht bekannt. Die Szintigraphie ist mit einer Strahlenexposition im Bereich üblicher Röntgenuntersuchungen verbunden und beträgt um 5 mSv.

Sympathische Innervation mittels I-123-MIBG (Metaiodobenzylguanidin)

Eine Untersuchung mittels MIBG-(Herz)-Szintigraphie kann eine kardiale Beteiligung bei Morbus Parkinson oder auch Innervationsstörung des Herzens anzeigen. Hierfür wird ein radioaktives Mittel in eine Vene gespritzt. Dieses reichert sich abhängig vom Blutfluss und der Dichte der kardialen postganglionären sympathischen Innervation an. Anschließend erfolgen Aufnahmen mit einer Kamera.

Vorbereitung

Bestimmte Medikamente beeinflussen die Verteilung bzw. die Aufnahme des radioaktiven Mittels im Herz. Zur Planung des Untersuchungszeitpunkts (ggfs. müssen Medikamente vorab pausiert werden) sollten uns daher vorab eine aktuelle Medikamentenliste sowie eventuell anderweitige Berichte (z.B. Arztbericht vom Krankenhaus) zugesandt werden. Für die Untersuchung ist es nicht erforderlich nüchtern zu erscheinen.

Ablauf der Untersuchung

Da sich das radioaktive Arzneimittel in der Schilddrüse anreichern kann, erfolgt zuvor die Gabe eines Medikaments (Perchlorat), welches dies verhindert. Es erfolgt dann nach 30 Minuten die Injektion des radioaktiven Arzneimittels in eine Vene. Danach werden die Aufnahmen (Szintigraphie sowie ggfs. sehr niedrig dosierte Computertomographie) durchgeführt.

Nebenwirkungen

Häufiger auftretende Nebenwirkungen des verwendeten radioaktiven Arzneimittels sind nicht bekannt. Die Szintigraphie sowie die ggfs. erforderliche sehr niedrig dosierte Computertomo­graphie sind jeweils mit einer Strahlenexposition im Bereich üblicher Röntgenuntersuchungen verbunden. Bei Erwachsenen beträgt die Strahlenbelastung etwa 2-3 mSv.

Dignostik der Lunge

Lungenszinti­graphie

Mit Hilfe der Lungenszinti­graphie lässt sich die Verteilung der Atemluft und des Blutes in der Lunge darstellen. Der häufigste Grund für die Durchführung einer Lungenszintigraphie ist der Ausschluss oder die Bestätigung einer Lungenembolie (z.B. bei einer chronisch thrombo­embo­­lischen pulmonalen Hypertonie). Die Untersuchung erfolgt auch zur Abschätzung der postoperativen Lungenfunktion vor einer Lungenoperation.

Vorbereitung

Eventuelle Voraufnahmen (auch radiologische Voruntersuchungen wie z.B. Thorax-Röntgen oder CT) sollten mitgebracht werden. Für die Untersuchung ist es nicht erforderlich nüchtern zu erscheinen. Auch Medikamente können wie gewohnt eingenommen werden.

Ablauf der Untersuchung

In der Regel wird eine kombinierte Lungenventilations- und Lungenperfusionsszintigraphie durchgeführt. Zuerst erfolgt die Lungenventilatiosszintigraphie. Über eine Atemmaske wird durch tiefes und gleichmäßiges Atmen während einiger Atemzüge ein schwach radioaktives Arzneimittelgas (z. B. 99mTc-Technegas) eingeatmet, das sich in der Lunge verteilt. Im Anschluss erfolgen Aufnahmen mittels einer Gammakamera. Hierdurch kann die Verteilung der inhalierten Substanz in der Lunge dargestellt werden. Bei der anschließenden Lungenperfusionsszintigraphie wird eine geringe Menge eines radioaktiven Arzneimittels (z. B. 99mTc-MAA) in eine Vene injiziert, was eine Beurteilung der Lungendurchblutung ermöglicht. Zur anatomischen Orientierung und morphologischen Korrelation erfolgt im gleichen Untersuchungsgang eine ergänzende Röntgenschichtdarstellung des entsprechenden Bereichs (sogenannte Niedrigdosis-Computertomographie).

Nebenwirkungen

Bei der Injektion kann es sehr selten zu allergischen Reaktionen kommen, aufgrund von Eiweißbestandteilen im radioaktiv markierten Präparat. Die Szintigraphie sowie die sehr niedrig dosierte Computertomographie zur Schwächungskorrektur sind jeweils mit einer Strahlenexposition im Bereich üblicher Röntgenuntersuchungen (jeweils um 2 mSv) verbunden.

Diagnostik der Niere & Nebenniere

Team

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